BISpicy Warenwirtschaft - Cloud-Software
Verantwortlicher im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO):
(1) Diese Datenschutzerklärung klärt Sie über die Art, den Umfang und Zweck der Verarbeitung von personenbezogenen Daten innerhalb unserer Software "BISpicy Warenwirtschaft" und den damit verbundenen Online-Diensten auf.
(2) Rechtliche Grundlagen:
Welche Daten werden erhoben?
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Vertragserfüllung)
Speicherdauer: Bis zur Löschung des Kontos + 30 Tage
Nachweis der Unternehmer-Erklärung und der AGB: Bei der Registrierung bzw. beim Nachholen der Bestätigung speichern wir an Ihrem Benutzerkonto, dass die Unternehmer-Erklärung (§ 14 BGB) abgegeben und die AGB akzeptiert wurden, dazu die Fassung der AGB, den Zeitpunkt (UTC) und den Weg der Bestätigung (z. B. Registrierung im Kundencenter, in der Kassen-App oder in BIS ERP, Anmeldung mit Google, Nachholen in BIS ERP oder im Kundencenter). Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Vertragserfüllung) sowie lit. f DSGVO (unser berechtigtes Interesse, nachweisen zu können, dass wir nur an Unternehmer liefern und unter welcher AGB-Fassung). Speicherdauer: wie das Benutzerkonto, also bis zur Löschung des Kontos + 30 Tage.
Dokumentation von Löschverlangen: Verlangt ein Kunde die Löschung seines Mandanten (Art. 17 bzw. Art. 28 Abs. 3 lit. g DSGVO) oder die Vernichtung einer bestehenden Sicherung, dokumentieren wir das Verlangen: Firmenname, Kundennummer, Kennungen von Mandant, Verlangen und Benutzerkonten sowie den Datenbanknamen, Eingangskanal und -zeitpunkt, den Nachweistext, die erfassende Person, die Bestätigung des Kunden einschließlich seiner Wahl (Datenpaket oder Verzicht) und – bei der Vernichtung einer Sicherung – die ausdrückliche Erklärung und den eingegebenen Firmennamen. Die E-Mail-Adresse des Empfängers speichern wir nur gekürzt und als Prüfwert (SHA-256); die Adresse für die Abschlussmail nur bis zu deren Versand. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO i. V. m. Art. 5 Abs. 2 und Art. 24 Abs. 1 DSGVO (Nachweis, dass wir das Verlangen bzw. die Weisung erfüllt haben) sowie Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (unser berechtigtes Interesse, dies im Streitfall belegen zu können); ein Anspruch auf Löschung dieses Nachweises besteht insoweit nicht (Art. 17 Abs. 3 lit. b und e DSGVO). Soweit wir uns auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO stützen, können Sie widersprechen (Art. 21 DSGVO). Speicherdauer: zehn Jahre ab dem Ende des Jahres, in dem das Verlangen ausgeführt, widerrufen oder nicht bestätigt wurde; danach löschen wir den Nachweis automatisch. Kopien in den routinemäßigen Sicherungen unseres Datenbankdienstes werden spätestens nach sieben Tagen überschrieben.
Welche Daten werden verarbeitet?
Besonderheit: Diese Daten werden im Auftrag des Kunden verarbeitet (Auftragsverarbeitung gemäß Art. 28 DSGVO).
Störungsdiagnose (Fehlerprotokolle): Zur Erkennung und Behebung technischer Störungen protokollieren wir Fehlerereignisse aus dem Server-Betrieb und aus dem Browser des Anwenders (Fehlermeldung, technische Aufrufkette, Zeitpunkt, aufgerufene Seite, Browser-Kennung, Benutzer-ID). Zugangsdaten, Token und Zahlungsinformationen werden vor der Speicherung automatisch unkenntlich gemacht. Eine über Fehlerereignisse hinausgehende, detaillierte Aufzeichnung zur Fehlersuche erfolgt nur zeitlich befristet (maximal 72 Stunden), nur auf ausdrückliche Veranlassung mit dokumentierter Begründung, und endet automatisch. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse an einem störungsfreien Betrieb) bzw. Art. 28 DSGVO im Rahmen der Auftragsverarbeitung. Speicherdauer: Fehlerereignisse 14 Tage, sonstige technische Ablaufdaten 3 Tage; danach automatische Löschung.
Kartenzahlungs-Diagnose (Payment-Trace-Log): Die Kassen-App hält auf dem Gerät ein 48-Stunden-Ablaufprotokoll zu Zahlungsvorgängen vor (Zahlungsart, Kartenart, maskierte Kartennummer, Betrag, Terminal-Ergebnis); eine Übertragung an uns erfolgt nur auf ausdrückliche Anforderung mit dokumentierter Begründung, dort Löschung nach 60 Tagen. Zusätzlich kann die Kassierkraft bei einer ungewissen Zahlung auf eigene Veranlassung im Dialog (freiwillig, nach ausdrücklicher Bestätigung) einen Vorfallbericht an uns senden. Er enthält den Beleg des Kartenterminals (Händlerbeleg) mit auf die letzten vier Ziffern gekürzter Kartennummer, Terminal-Kennung (T-ID), Uhrzeit und Betrag sowie weitere auf dem Beleg aufgedruckte Angaben (z. B. Gültigkeitsdatum der Karte, Genehmigungs-, Trace- und Belegnummer, VU-Nummer, EMV-Daten) und das Ablaufprotokoll des Vorgangs. Zweck ist die Klärung, ob die Karte belastet wurde. Die Kartennummer wird bereits in der Kasse und erneut auf unserem Server gekürzt; die vollständige Nummer wird nicht gespeichert. Rechtsgrundlage: Wir verarbeiten den Bericht im Auftrag des Händlers (Art. 28 DSGVO); beim Händler beruht die Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Abwicklung des Zahlungsvorgangs) bzw. lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse an der Klärung ungewisser Zahlungen). Der Bericht wird als Support-Vorgang abgelegt; der Belegtext wird 18 Monate nach Abschluss des Vorgangs (ohne Abschluss: 18 Monate nach Erstellung), spätestens bei Löschung des Mandanten, automatisch entfernt.
Geräteankauf (§ 25a UStG / Differenzbesteuerung): Kauft ein Betrieb an der Kasse (Kassen-App oder Web-Kasse) gebrauchte Geräte an, etwa ein Handyshop, verarbeiten wir die Angaben dazu in seinem Auftrag. Verantwortlich ist der jeweilige Betrieb; wir handeln als sein Auftragsverarbeiter (Art. 28 DSGVO). Anfragen zu Ihren Rechten richten Sie an den Betrieb; an uns gerichtete leiten wir weiter. Welche Daten: Das Ankaufsbuch enthält Angaben zum Verkäufer (Name, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse, soweit angegeben, sowie Ausweisnummer und Geburtsdatum, soweit erfasst), zum Gerät (Bezeichnung, IMEI bzw. Seriennummer, Ankaufs- und Verkaufspreis, Zeitpunkt) und zur Auszahlung (Zahlart, Transaktionsreferenz, Storno). Das Ankaufsbuch wird in BIS ERP geführt; die Kassen-App überträgt ihre Ankäufe dorthin. In BIS ERP sehen Ausweisnummer und Geburtsdatum nur Personen mit einem eigenen Recht, und jeder Abruf wird protokolliert. Name, Anschrift und Kontaktdaten übernimmt die Kasse außerdem in die Kundenkartei des Betriebs, Ausweisnummer, Geburtsdatum und Ausweiskopien nie. Auf Veranlassung des Betriebs sendet die Kassen-App einen Ankaufbeleg mit diesen Angaben, auch Ausweisnummer und Geburtsdatum, als PDF per E-Mail an die eingegebene Adresse; ohne eigenen Mailserver des Betriebs läuft der Versand über unseren Server, ohne dass wir den Inhalt speichern. Zahlt der Betrieb einen Ankauf über PayPal aus, übermitteln wir die PayPal-E-Mail-Adresse des Verkäufers und den Betrag über die PayPal-Anbindung des Betriebs an PayPal und speichern beides zum Vorgang. Ausweis auslesen und Ausweiskopie: Nur mit Einwilligung des Ausweisinhabers liest die Kassen-App die maschinenlesbare Zone und, soweit aufgedruckt, die Anschrift mit der Kamera aus oder nimmt eine Ausweiskopie auf (§ 20 Abs. 2 PAuswG, bei Reisepässen § 18 Abs. 3 PassG). Die Texterkennung läuft auf dem Gerät; das Kamerabild wird nicht gespeichert. Von der Ausweiskopie speichert die Kasse nur eine Fassung, auf der nicht benötigte Angaben geschwärzt sind und die als Kopie gekennzeichnet ist. Ausweiskopien und Fotos vom Zustand des Geräts bleiben auf dem Kassengerät; sie werden derzeit weder an uns übertragen noch in die Cloud-Sicherung der Kasse aufgenommen. Ohne Einwilligung werden die Angaben von Hand vom vorgelegten Ausweis übernommen. Vorgemerkte Ankäufe: Ein vorgemerkter, noch nicht abgeschlossener Ankauf wird nicht an BIS ERP übertragen. Er liegt in der Datenbank der Kassen-App und, wenn der Betrieb die Cloud-Sicherung der Kasse nutzt, auch in deren Sicherungen. Die Personendaten einer Vormerkung entfernt die Kasse beim Verwerfen sofort, sonst spätestens 30 Tage nach der Anlage; erhalten bleiben sie nur, wenn sie der einzige Nachweis einer Auszahlung sind. Rechtsgrundlage: Sie legt der Betrieb als Verantwortlicher fest. In der Regel sind das Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO für Ankauf, Vormerkung und Auszahlung (Vertrag mit dem Verkäufer), Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO in Verbindung mit § 25a Abs. 6 UStG und § 147 AO für die steuerlichen Aufzeichnungen und Belege (Gerät, Preise, Auszahlung) sowie Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO für Ausweisnummer und Geburtsdatum (berechtigtes Interesse, die Herkunft des Geräts nachweisen und den Ankauf gestohlener Ware verhindern zu können) und für die Übernahme in die Kundenkartei (berechtigtes Interesse an einer einheitlichen Kundenkartei, damit Ankäufe, Verkäufe und Reparaturen derselben Person zusammenhängen). Soweit der Betrieb sich auf lit. f stützt, kann der Verkäufer aus Gründen, die sich aus seiner besonderen Situation ergeben, widersprechen (Art. 21 DSGVO). Will der Verkäufer nicht in die Kundenkartei, legt die Kasse keinen Kunden an. Für das Auslesen per Kamera und die Ausweiskopie gilt zusätzlich die Einwilligung (§ 20 Abs. 2 PAuswG, bei Reisepässen § 18 Abs. 3 PassG, Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO); sie ist freiwillig und kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden (Art. 7 Abs. 3 DSGVO). Speicherdauer: Wie lange die Angaben aufbewahrt werden, legt der Betrieb fest; steuerliche Aufzeichnungen und Belege muss er in der Regel acht bzw. zehn Jahre aufbewahren (§ 147 Abs. 3 AO). Wir speichern die Daten in seinem Auftrag, solange er unsere Software nutzt; für die Löschung nach Vertragsende gilt der Auftragsverarbeitungsvertrag. Cloud-Sicherungen der Kasse löschen wir nach der vom Betrieb eingestellten Frist (ab Werk 30 Tage, höchstens 365 Tage). Zweck und Löschfrist einer Ausweiskopie nennt die Kasse dem Ausweisinhaber vor der Aufnahme.
E-Mail-Versand von Belegen, Rechnungen und Berichten: Auf Wunsch versenden wir Kassenbelege, digitale Bons und Rechnungen (etwa aus der angebundenen Kassen-App) per E-Mail an die vom Kunden angegebene E-Mail-Adresse. Betreiber und berechtigte Mitarbeiter können sich zudem Berichte, Auswertungen und Belege an eine selbst konfigurierte oder vom Betrieb benannte E-Mail-Adresse zusenden lassen (E-Mail-Export, automatischer Berichtsversand, siehe unten). Die jeweilige E-Mail-Adresse verarbeiten wir zum Versand des angeforderten Dokuments und, für den versendenden Betrieb, zum Nachweis des Versands. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Vertragserfüllung) bzw. lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse an der angeforderten Zustellung). Für den Belegversand an Kunden unserer Vertragspartner (etwa aus der angebundenen Kassen-App) ist der jeweilige Betrieb verantwortlich; wir handeln als sein Auftragsverarbeiter (Art. 28 DSGVO). Beim Versand eines digitalen Bons per Link wird die Adresse nicht gespeichert; zum Schutz vor missbräuchlichem Massenversand halten wir lediglich einen nicht rückrechenbaren Prüfwert der Adresse für zwei Tage sowie Zeitpunkt, Kasse und Beleg des Versands für 90 Tage fest. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Ausgabe des Belegs in der vom Kunden gewünschten Form im Rahmen des Kaufs), für den Prüfwert Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Verhinderung von Missbrauch). Die Übertragung erfolgt ausschließlich an unseren Server bzw. den vom Betreiber konfigurierten Mail-Dienstleister (Auftragsverarbeiter für den reinen Versand); eine Weitergabe an Dritte zu deren eigenen Zwecken findet nicht statt. Versandprotokoll: Für E-Mails, die ein Betrieb über BIS ERP an seine Kunden versendet (etwa Rechnungen, Auftragsbestätigungen und Angebote, auch DIN-A4-Rechnungen aus der Kassen-App), führen wir in seinem Auftrag ein Protokoll mit Empfänger- und Kopie-Adressen, Betreff, Zeitpunkt, Beleg und Versandergebnis; Inhalt und Anhänge speichern wir darin nicht, Zustellung und Lesen erfassen wir nicht. Verantwortlich ist der jeweilige Betrieb; wir handeln als sein Auftragsverarbeiter (Art. 28 DSGVO). Anfragen zu Ihren Rechten richten Sie an den Betrieb; an uns gerichtete leiten wir weiter. Speicherdauer: Einträge zu Rechnungen, Aufträgen, Auftragsbestätigungen und Angeboten, die einem Kunden zugeordnet sind und vom Mailserver angenommen wurden, bis zum Ende des sechsten Kalenderjahres nach dem Versandjahr, alle übrigen 90 Tage. Beim Versand eines digitalen Bons per Link wird die Adresse nicht gespeichert (siehe oben).
Automatischer Berichtsversand: Betriebe mit BIS Insights können monatliche Kassenberichte an bis zu fünf von ihnen benannte Empfänger (z. B. ihre Steuerberatung) senden lassen. Verantwortlich ist der jeweilige Betrieb; wir handeln als sein Auftragsverarbeiter (Art. 28 DSGVO). Vor dem ersten Versand bestätigt der Empfänger selbst per Link. Gespeichert werden E-Mail-Adresse, Zeitpunkte von Zustimmung, Ablehnung und Abmeldung, wer den Empfänger eingetragen hat, der Versandnachweis und ein Änderungsprotokoll; diese Angaben löschen wir drei Jahre, nachdem der Empfänger entfernt wurde. Jede Mail enthält einen Abmeldelink. Anfragen zu Ihren Rechten richten Sie an den Betrieb; an uns gerichtete leiten wir weiter.
Änderung der Anmelde-E-Mail-Adresse: Ändert eine Person ihre E-Mail-Adresse im Kundencenter, speichern wir zur Absicherung des Kontos die bisherige und die neue Adresse, den Zeitpunkt, eine gekürzte IP-Adresse und den Bestätigungscode nur als Prüfwert. Die Änderung wird erst wirksam, wenn der Link an die neue Adresse bestätigt ist; die bisherige Adresse erhält einen Hinweis. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Vertrag) sowie lit. f (Schutz vor Kontoübernahme). Speicherdauer: 90 Tage, danach automatische Löschung.
Anmeldeschutz und Anmeldeprotokoll: Zum Schutz vor dem Erraten von Passwörtern drosseln wir Passwort-Anmeldungen (BIS ERP, Kundencenter, Kassen-App, Lager-App, Web-Kasse, Steuerberater-Zugang, Super-Admin-Bereich) nach Fehlversuchen vorübergehend. Eine Sperre dauert höchstens 60 Minuten und steigt ab einer Minute stufenweise an. Dafür zählen wir Fehlversuche je Konto und IP-Adresse, je IP-Adresse und je Konto. Der Zähler je Konto und IP-Adresse vermerkt außerdem, wann von dort zuletzt eine Anmeldung gelungen ist: Wer sich in den letzten 30 Tagen von einem Ort aus erfolgreich angemeldet hat, wird dort durch Fehlversuche Dritter nicht ausgesperrt. Gespeichert werden nur pseudonyme Zähler (HMAC-SHA256-Prüfwerte); E-Mail-Adresse und IP-Adresse stehen dort nicht im Klartext. Zähler je IP-Adresse und je Konto löschen wir im täglichen Löschlauf, sobald 25 Stunden seit dem letzten Ereignis vergangen sind und keine Sperre aktiv ist, Zähler je Konto und IP-Adresse 31 Tage nach dem letzten Ereignis. Für diese Zähler sind wir verantwortlich. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; unser berechtigtes Interesse ist die Sicherheit der Konten und Systeme (Erwägungsgrund 49, Art. 32 DSGVO). Sie können dieser Verarbeitung aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit widersprechen (Art. 21 DSGVO).
Bei erfolgreicher Anmeldung, Fehlversuch und Beginn einer Sperre schreiben wir außerdem einen Eintrag mit E-Mail-Adresse, IP-Adresse und Browser- bzw. App-Kennung in das Anmeldeprotokoll des Betriebs, für den das Benutzerkonto besteht. Gibt es unter derselben E-Mail-Adresse bei mehreren Betrieben ein aktives Konto, erhält jeder dieser Betriebe den Eintrag zum Fehlversuch. Zu unbekannten E-Mail-Adressen wird nichts protokolliert. Bei erfolgreicher Anmeldung speichern wir am Benutzerkonto Zeitpunkt, IP-Adresse und Anzahl der Anmeldungen. Berechtigte Benutzer des Betriebs sehen das Anmeldeprotokoll in der Benutzerverwaltung. Verantwortlich für das Anmeldeprotokoll und die Angaben am Benutzerkonto ist der jeweilige Betrieb; wir verarbeiten sie als sein Auftragsverarbeiter (Art. 28 DSGVO). Anfragen zu Ihren Rechten richten Sie an den Betrieb; an uns gerichtete leiten wir weiter. Speicherdauer: Anmeldeprotokoll 90 Tage, danach automatische Löschung; die IP-Adresse der letzten Anmeldung am Benutzerkonto längstens 90 Tage. Für jede Anmeldung führen wir eine Sitzung mit Gerätebezeichnung bzw. Browser-Kennung, Gerätetyp, IP-Adresse und Zeitpunkten; für die Sitzungen gilt dasselbe wie für das Anmeldeprotokoll (Betrieb verantwortlich, wir als Auftragsverarbeiter). Beendete oder abgelaufene Sitzungen löschen wir 90 Tage nach ihrem Ende; im Nutzungsverlauf der Sitzungen leeren wir E-Mail-Adresse und Gerätebezeichnung nach derselben Frist. Links zum Zurücksetzen des Passworts und Einladungslinks löschen wir sieben Tage nach ihrem Ablauf; eine abgelaufene, nicht angenommene Einladung zur Verknüpfung mit einem bestehenden Konto bleibt ohne E-Mail-Adresse als Vermerk bestehen. Den Zeitpunkt der letzten Nutzung werten wir außerdem in eigener Verantwortung aus, um die Nutzung Ihres Betriebs festzustellen (Abrechnung nach Geräten, Inaktivität vor einer Löschung); Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit Sie selbst unser Vertragspartner sind, im Übrigen lit. f; unser berechtigtes Interesse ist die richtige Abrechnung und das Erkennen inaktiver Konten. Gerätekennung und Zeitpunkte der Sitzungen bewahren wir bis zur Löschung des Betriebs auf, die Nutzung je Person und Tag, solange wir die Abrechnung nachweisen müssen. Sie können dieser Verarbeitung aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, widersprechen (Art. 21 DSGVO).
Geräteprotokoll der Kassengeräte: Wird in Ihrem Betrieb ein Kassengerät stillgelegt, gelöscht, abgemeldet oder zur erneuten Kopplung freigegeben, halten wir im Mandanten des Betriebs fest: das Gerät, die Aktion, den Zeitpunkt, die Personen-ID und die Rolle der handelnden Person, die gekürzte IP-Adresse (IPv4 auf das /24-Netz, IPv6 auf das /48-Netz), ob das Gerät zu diesem Zeitpunkt in Betrieb war, den letzten Kontakt des Geräts und bei einer Handlung unseres Supports eine Kennung des Super-Admin-Zugangs. Zweck ist die Nachvollziehbarkeit sicherheitsrelevanter Eingriffe in das Kassensystem. Die IP-Adresse wird nur gekürzt gespeichert und im Kundencenter nicht angezeigt; Handlungen unseres Supports erscheinen dort als „BISpicy-Support“. Sichtbar ist das Protokoll für Benutzer des Betriebs mit dem Recht „POS-Sync bearbeiten“. Verantwortlich ist der jeweilige Betrieb; wir verarbeiten die Angaben als sein Auftragsverarbeiter (Art. 28 DSGVO). Anfragen zu Ihren Rechten richten Sie an den Betrieb; an uns gerichtete leiten wir weiter. Speicherdauer: Den Personenbezug (handelnde Person, Rolle, gekürzte IP-Adresse, Super-Admin-Kennung) entfernen wir nach 90 Tagen. Gerät, Aktion, Zeitpunkt, Betriebszustand und die Angabe, ob unser Support gehandelt hat, bewahren wir, solange Ihr Betrieb BISpicy nutzt, bis zum Ende des zehnten Kalenderjahres nach dem Eintrag als Nachweis gegenüber dem Finanzamt auf (§ 146a Abs. 4, § 147 AO), danach löschen wir sie automatisch. Das Protokoll dient allein dem Nachweis dieser Eingriffe und ist nicht zur Leistungs- oder Verhaltenskontrolle der Beschäftigten bestimmt.
Schutz von Registrierung und „Passwort vergessen“: Auch für die Registrierung, für das erneute Anfordern der Bestätigungs-E-Mail und für die Anforderung eines Links zum Zurücksetzen des Passworts begrenzen wir die Zahl der Anfragen. Dafür zählen wir Anfragen je IP-Netz (eine IPv4-Adresse bzw. ein IPv6-/64-Netz), tatsächlich neu angelegte Konten zusätzlich je IPv4-Adresse bzw. IPv6-/48-Netz und, bei Schreibvarianten derselben Adresse, je Postfach (E-Mail-Adresse in vereinheitlichter Schreibweise: Groß- und Kleinschreibung und ein Zusatz nach einem Pluszeichen werden nicht unterschieden), E-Mails zum Zurücksetzen bzw. zur erneuten Bestätigung je bestehendem Benutzerkonto sowie ohne Personenbezug die Zahl der neu angelegten Betriebe insgesamt je Stunde und je 24 Stunden und die Zahl dieser E-Mails insgesamt je Stunde. Gespeichert werden nur pseudonyme Zähler (HMAC-SHA256-Prüfwerte); E-Mail-Adresse und IP-Adresse stehen dort nicht im Klartext. Die Zähler löschen wir im täglichen Löschlauf, sobald 25 Stunden seit dem letzten Ereignis vergangen sind und keine Sperre aktiv ist. Die Zahl neu angelegter Betriebe entnehmen wir den Betriebsdaten (Anlagezeitpunkt), ohne Personenbezug. Für diese Zähler sind wir verantwortlich. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; unser berechtigtes Interesse ist der Schutz vor automatisierter Massenanlage von Konten und vor dem Versand unerwünschter E-Mails an Dritte (Erwägungsgrund 49, Art. 32 DSGVO). Sie können dieser Verarbeitung aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, widersprechen (Art. 21 DSGVO). Eine Willkommens-E-Mail senden wir erst, wenn Ihre E-Mail-Adresse bestätigt ist: über den Link in der Bestätigungs-E-Mail oder in einer E-Mail zum Zurücksetzen des Passworts oder, bei der Anmeldung mit Google, durch Google. Die Bestätigungs-E-Mail selbst enthält keine Angaben aus dem Registrierformular.
Anmeldung mit Google (optional): Mit Ihrem Google-Konto können Sie sich in BIS ERP, im Kundencenter, in der Kassen-App und in der Lager-App registrieren und anmelden, in BIS Archiv, in der Web-Kasse und in BIS Packtisch anmelden. Ihr Browser bzw. Ihre App wird dazu zu Google weitergeleitet; Ihr Google-Passwort erhalten wir nicht. Wir erhalten von Google Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse, die Kennung Ihres Google-Kontos, die Angabe, ob Google die E-Mail-Adresse bestätigt hat, und, falls hinterlegt, die Adresse Ihres Profilbilds (das Profilbild speichern wir nicht). Muss die Anmeldung ein zweites Mal zu Google (etwa nach der Bestätigung der AGB), geben wir die E-Mail-Adresse des eben gewählten Google-Kontos als Anmeldehinweis mit, damit Sie es nicht erneut auswählen müssen. Für den Ablauf setzen wir ein Sitzungs-Cookie, das mit der Browsersitzung endet; es ist unbedingt erforderlich (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG). Ein Konto legen wir nur an bzw. verknüpfen wir nur mit einem bestehenden Konto, wenn Google die Adresse als bestätigt meldet. Die Verarbeitung bei Google erfolgt in dessen eigener Verantwortung nach der Datenschutzerklärung von Google. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit Sie selbst unser Vertragspartner sind (Durchführung der von Ihnen gewählten Anmeldung), im Übrigen Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; unser berechtigtes Interesse ist, Ihnen die von Ihnen gewählte Anmeldung sicher anzubieten. Soweit wir uns auf lit. f stützen, können Sie widersprechen (Art. 21 DSGVO). Speicherdauer: Google-Kennung und Bestätigungsstatus bis zur Löschung des Kontos. Die Anmeldung mit E-Mail-Adresse und Passwort ist gleichwertig möglich.
Anmeldung über den Identitätsdienst Ihres Arbeitgebers: Ist sie für Ihren Betrieb eingerichtet, können Sie sich mit dem Identitätsdienst Ihres Arbeitgebers anmelden (derzeit Microsoft Entra ID). Der Dienst gehört zu Ihrem Arbeitgeber, nicht zu uns: Er prüft Ihre Zugangsdaten und gegebenenfalls einen zweiten Faktor, Ihr Passwort erhalten wir nicht. Ihr Browser wird dazu zum Dienst weitergeleitet; die Verarbeitung dort richtet sich nach der Vereinbarung Ihres Arbeitgebers mit dem Dienstanbieter. Dabei geben wir die auf unserer Anmeldeseite eingegebene E-Mail-Adresse als Anmeldehinweis an den Dienst weiter; außerdem zählen wir die Anmeldeschritte je Netz zehn Minuten lang mit einem pseudonymen Prüfwert (HMAC) der IP-Adresse, um Missbrauch zu begrenzen (dafür sind wir selbst verantwortlich, Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Wir erhalten und speichern die Kennung der Organisation und Ihre Objektkennung im Verzeichnis, die aus Ihrer zugewiesenen Anwendungsrolle abgeleitete Rolle in BIS ERP (die Anwendungsrolle selbst prüfen wir bei jeder Anmeldung), die Angabe, ob der Dienst eine Mehrfaktor-Anmeldung bestätigt hat, und bei der ersten Anmeldung Name und E-Mail-Adresse, wenn für Sie ein Konto neu angelegt wird. Wir ordnen Sie ausschließlich über Organisations- und Objektkennung zu, nie über die E-Mail-Adresse. Verantwortlich für die Konto- und Rollenangaben in BIS ERP ist der jeweilige Betrieb; wir verarbeiten sie als sein Auftragsverarbeiter (Art. 28 DSGVO). Anfragen zu Ihren Rechten richten Sie an den Betrieb; an uns gerichtete leiten wir weiter. Rechtsgrundlage: Für die Konto- und Rollenangaben legt der Betrieb als Verantwortlicher die Rechtsgrundlage fest. Speicherdauer: Kennungen bis zum Lösen der Verknüpfung oder der Löschung des Kontos; das Protokoll der Einrichtung und Verknüpfung (wer hat wann welche Verbindung hergestellt, gelöst oder geändert) bis zur Löschung des Kontos bzw. des Betriebs; abgelehnte Anmeldungen im Anmeldeprotokoll 90 Tage. Automatischer Benutzerabgleich (SCIM 2.0), sofern Ihr Betrieb ihn einrichtet: Der Identitätsdienst Ihres Arbeitgebers übermittelt uns Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse, Ihren Anmeldenamen im Verzeichnis, Ihre Objektkennung und ob Ihr Konto aktiv ist; wir legen Ihr Konto danach an, halten diese Angaben aktuell und deaktivieren das Konto, wenn Ihr Arbeitgeber Sie dort entfernt – dann enden alle Anmeldungen mit Ihrem Benutzerkonto (eine Kassen-PIN sperrt Ihr Betrieb gesondert). Zugeordnet wird ausschließlich über die Objektkennung, nie über die E-Mail-Adresse. Als E-Mail-Adresse übernehmen wir die übermittelte Adresse nur, wenn sie zur Domain Ihres Anmeldenamens gehört; sonst verwenden wir Ihren Anmeldenamen. Wir verarbeiten diese Angaben als Auftragsverarbeiter Ihres Betriebs (Art. 28 DSGVO), der die Rechtsgrundlage festlegt. Wir speichern dafür zusätzlich den Aktivstatus laut Verzeichnis und, wenn Ihr Betrieb die Rollenübernahme eingeschaltet hat, die zugeordnete Rolle; Ihr Verzeichnis kann diese Angaben (Name, E-Mail-Adresse, Anmeldename, Aktivstatus) bei uns abrufen. Ein Protokoll des Abgleichs ohne E-Mail-Adressen löschen wir nach 90 Tagen, den Stand der Person, sobald die Verknüpfung gelöst, die Verbindung getrennt oder Ihr Konto gelöscht wird; Einträge im Benutzerprotokoll bleiben bis zur Löschung des Kontos bzw. des Betriebs. Das Entfernen im Verzeichnis deaktiviert Ihr Konto, gelöscht wird es erst durch den Betrieb.
Tour-Tracking in der Lager-App (Modus „Tour“, sofern Ihr Betrieb es nutzt): Liefert Ihr Betrieb mit eigenen Fahrzeugen und nutzt er das Tour-Tracking, scannen Fahrerinnen und Fahrer die Packstücke beim Laden und bei der Übergabe. Dabei entstehen je Packstück Zeitpunkte und Ergebnis, eine voraussichtliche Ankunft je Anlieferstelle (berechnet, ohne Ortung und ohne GPS) und je Stopp ein Zustellnachweis mit Name und Unterschrift der übernehmenden Person, Vorbehalten, Anmerkungen und Fotos von Ware und Abstellort. Verantwortlich ist der Betrieb; wir verarbeiten diese Daten in seinem Auftrag (Art. 28 DSGVO) und bilden keine Auswertungen oder Ranglisten je Person. Die Kundinnen und Kunden des Betriebs sehen im Kundenportal und per E-Mail die Zeitpunkte von Abholung, Ankunft und Übergabe und die voraussichtliche Ankunft, nie den Namen der Fahrerin oder des Fahrers; den quittierten Lieferschein mit Name und Unterschrift der übernehmenden Person können sie im Portal abrufen. Über die Verarbeitung informiert Sie Ihr Betrieb; vor dem Einschalten bestätigt er, dass die Beteiligung der Arbeitnehmervertretung, soweit vorhanden, geklärt ist. Speicherdauer: Den Bezug zur Fahrerin bzw. zum Fahrer entfernen wir in den Scans 12 Monate nach dem Liefertag und am Zustellnachweis zum Ende des dritten Kalenderjahres nach der Übergabe; Fotos löschen wir nach 12 Monaten (bei einem Vorbehalt oder einer abgestellten, beschädigten oder verweigerten Lieferung zum Ende des dritten Kalenderjahres nach der Übergabe), Name, Unterschrift und quittierten Lieferschein sechs Jahre nach dem Ende des Kalenderjahres der Übergabe. Noch nicht übertragene Übergaben bleiben im Speicher der App auf dem Gerät, bis sie übertragen oder verworfen sind. Anfragen zu Ihren Rechten richten Sie an den Betrieb; an uns gerichtete leiten wir weiter.
Über die öffentliche Buchungsseite unter https://bispicy.com/app/booking/<betrieb> können Termine online gebucht werden. Sie erhalten eine Bestätigung per E-Mail, sofern Sie eine E-Mail-Adresse angeben; der Betrieb wird über die Buchung benachrichtigt.
Welche Daten werden verarbeitet?
Zweck: Planung, Bestätigung und Abwicklung des gebuchten Termins.
Verantwortlicher: Für Buchungen über unsere eigene Buchungsseite (bispicy.com/app/booking/bispicy) sind wir Verantwortlicher. Betriebe, die den Terminplaner für ihre eigenen Kunden nutzen, sind für diese Buchungen selbst Verantwortliche; wir verarbeiten die Daten dann in ihrem Auftrag (Auftragsverarbeitung gemäß Art. 28 DSGVO). Fragen und Anliegen zu solchen Buchungen richten Sie bitte an den jeweiligen Betrieb.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Vertragsanbahnung – Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen auf Ihre Anfrage). Die Verarbeitung beruht nicht auf einer Einwilligung.
Speicherdauer: Wir speichern die Angaben, solange sie für die Planung und Abwicklung des Termins benötigt werden und gesetzliche Aufbewahrungspflichten es erfordern.
Im Kundencenter auf bispicy.com nehmen Sie an Aktionen teil – derzeit an der BISpicy Startaktion für Betriebe aller Branchen, die neu zu BISpicy kommen, mit einem Startguthaben von 15 € und – für Betriebe mit Reparaturannahme – Freimonaten für die Reparatur-Statusseite. Einen Antrag oder Beleg müssen Sie dafür nicht einreichen.
Welche Daten werden verarbeitet?
Zweck: Durchführung der Aktion (Freischaltung und Verlängerung der Reparatur-Statusseite, Prüfung, Buchung und Verrechnung des Startguthabens, Prüfung und Korrektur auf Ihre Anfrage, gegebenenfalls Rückforderung bei Missbrauch).
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Durchführung der Aktion nach den Aktionsbedingungen).
Auswertung der Aktionscodes: Welchen Aktionscode Sie eingelöst haben, speichern wir mit Ihrer Teilnahme. Wir werten diese Angabe nur zusammengefasst aus (Anzahl der Teilnahmen je Code), um zu erkennen, welche unserer Werbungen wirkt; an SumUp oder andere Dritte geben wir sie nicht weiter. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; unser berechtigtes Interesse ist die Planung unserer Werbung. Dieser Auswertung können Sie jederzeit widersprechen (Art. 21 DSGVO); Ihre Teilnahme bleibt davon unberührt. Den Code löschen wir zusammen mit Ihrer Teilnahme.
Automatische Prüfung, Buchung und Verrechnung: Ob die Voraussetzungen für die Freimonate und das Startguthaben vorliegen, prüft das System täglich anhand der in den Aktionsbedingungen genannten Kriterien (bezahlte TSE-Lizenz, erste SumUp-Kartenzahlung – Terminal oder Tap to Pay –, Umsatzschwelle); liegen sie vor, schaltet es die Statusseite frei bzw. bucht das Guthaben ohne weiteres Zutun und bucht es anschließend automatisch als Kundenguthaben bei Stripe auf Ihre nächste Rechnung. Über einen Verfall des Startguthabens entscheidet das System erst ab dem 03.02.2027, damit verspätet übermittelte Tagesabschlüsse mit Zahlungen bis zum 31.01.2027 noch berücksichtigt werden. Die Prüfung beruht ausschließlich auf diesen für alle Teilnehmer gleichen Kriterien, bewertet nicht Ihre Person und kann einen Vorteil nur gewähren oder nicht gewähren. Soweit sie als automatisierte Entscheidung im Sinne von Art. 22 DSGVO gilt, ist sie für die Durchführung der Aktion erforderlich (Art. 22 Abs. 2 lit. a DSGVO). Sie haben in jedem Fall das Recht, das Eingreifen einer Person zu verlangen, Ihren Standpunkt darzulegen und die Entscheidung anzufechten (Art. 22 Abs. 3 DSGVO): Auf Ihre Nachricht prüft ein Mitarbeiter den Fall und kann das Guthaben nachbuchen oder – solange es noch nicht verrechnet ist – zurückbuchen; Grund, Zeitpunkt und bearbeitende Person halten wir fest. Schreiben Sie uns dazu (Kontakt siehe unten).
Verrechnung über Stripe: Für die Verrechnung erhält Stripe Payments Europe Ltd. (siehe Abschnitt 4) Betrag, interne Kennungen (Benutzer-, Buchungs- und Teilnahmekennung sowie ein technischer Schlüssel gegen Doppelbuchung) und Ihre Stripe-Kundennummer; Stripe erhält Ihre Zahlungsdaten bereits für die Abrechnung Ihrer Lizenzen.
Weitergabe an SumUp: SumUp erhält ausschließlich zusammengefasste Zahlen zur Aktion ohne Namen oder Angaben zu einzelnen Teilnehmern – und eine Kennzahl nur, wenn sie auf mindestens fünf Teilnehmern beruht.
Speicherdauer: Teilnahme-, Prüf- und Korrekturdaten speichern wir, solange Vorteile aus der Aktion gewährt werden können oder Ansprüche aus ihr bestehen, darüber hinaus nur, soweit gesetzliche Aufbewahrungspflichten es erfordern. Die Buchung des Guthabens und ihre Verrechnung sind Buchungsbelege und werden nach § 147 AO bis zum 31. Dezember des achten Jahres nach dem Jahr der Gutschrift aufbewahrt.
Betriebe, die einen von uns gehosteten BIS Shop betreiben, haben darin die gesetzlich vorgeschriebene elektronische Widerrufsfunktion („Vertrag widerrufen“, § 356a BGB). Nutzen Sie diese Funktion als Kunde eines solchen Shops, ist der jeweilige Händler Verantwortlicher; wir verarbeiten die Daten in seinem Auftrag (Auftragsverarbeitung gemäß Art. 28 DSGVO). Fragen und Anliegen richten Sie bitte an den Händler.
Welche Daten werden verarbeitet?
Zweck: Entgegennahme, Bestätigung und Nachweis des Widerrufs; bei Anbindung des Shops an BIS ERP Übernahme als Retoure.
Speicherdauer und Speicherort: Die Erklärung liegt in der Shop-Datenbank auf unseren Servern (DigitalOcean, Frankfurt) und wird drei Jahre ab dem Ende des Jahres ihres Eingangs gespeichert; danach löschen wir sie automatisch, ein Sperrvermerk kann die Löschung aussetzen. Bei Anbindung des Shops an BIS ERP wird der Widerruf zusätzlich als Retoure übernommen; dafür gelten handels- und steuerrechtliche Aufbewahrungsfristen.
E-Mail-Versand: Die Eingangsbestätigung geht an die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse, eine Meldung an den Händler. Der Versand läuft über den eigenen SMTP-Zugang des Händlers, sonst über unseren System-Mailserver (Hetzner Online GmbH, Deutschland). Die Widerrufsmails enthalten nur eine Kurzfassung, nie Grund oder Freitext. Weitere Informationen, insbesondere zur Rechtsgrundlage, enthält die Datenschutzerklärung des jeweiligen Händlers.
Betriebe, die einen von uns gehosteten BIS Shop betreiben, nutzen dafür unsere Server (DigitalOcean, Frankfurt). Kaufen Sie als Kunde in einem solchen Shop ein, legen Sie dort ein Kundenkonto an oder nutzen Sie das Kontaktformular des Shops, ist der jeweilige Händler Verantwortlicher; wir verarbeiten die Daten in seinem Auftrag (Auftragsverarbeitung gemäß Art. 28 DSGVO). Fragen und Anliegen richten Sie bitte an den Händler.
Welche Daten werden verarbeitet?
Zweck: Betrieb des Shops im Auftrag des Händlers (Kundenkonto, Bestellabwicklung), Versand der Bestellbestätigung, der Mails zu Kundenkonto und Passwort sowie Weiterleitung Ihrer Kontaktanfrage an den Händler.
Speicherdauer: Das Kontaktformular speichert weder Ihre Nachricht noch Ihre Adresse; die Nachricht wird nur an die Kontakt-E-Mail-Adresse des Händlers weitergeleitet. Gespeichert wird allein der pseudonyme Prüfwert (HMAC) Ihrer IP-Adresse als Zählerschlüssel für die Versandgrenze; wir löschen ihn nach spätestens 25 Stunden. Einträge zu Konto- und Passwortmails (ohne E-Mail-Adresse und ohne Token im Klartext) löschen wir nach 7 Tagen. Zu jeder versendeten Bestellbestätigung führen wir einen Versandnachweis ohne E-Mail-Adresse: pseudonymer Prüfwert (HMAC) der Empfängeradresse, Prüfsumme des Inhalts sowie die Fassungen der Mail-Vorlagen, der Widerrufsbelehrung, der AGB und der Versand- und Zahlungsbedingungen. Er wird sechs Jahre ab dem Ende des Kalenderjahres aufbewahrt (§ 257 Abs. 1 Nr. 3, Abs. 4 und 5 HGB; § 147 Abs. 1 Nr. 3, Abs. 3 und 4 AO). Den Versandnachweis führen wir im Auftrag des Händlers; er dient ihm zum Nachweis seiner Informationspflichten (§ 312m Abs. 2 BGB). Die Rechtsgrundlage bestimmt der Händler als Verantwortlicher; Einzelheiten enthält seine Datenschutzerklärung. Kundenkonto und Bestellungen speichern wir, bis der Händler sie löscht oder uns die Löschung aufgibt; wie lange er sie aufbewahrt, entscheidet der Händler.
E-Mail-Versand: Der Versand läuft über den eigenen SMTP-Zugang des Händlers, sonst über unseren System-Mailserver (Hetzner Online GmbH, Deutschland). Weitere Informationen, insbesondere zur Rechtsgrundlage der Verarbeitung durch den Händler, enthält die Datenschutzerklärung des jeweiligen Händlers.
Unter shop.bispicy.com betreiben wir selbst einen Demo-Shop, in dem wir die Software BIS Shop vorführen. Für diesen Demo-Shop sind wir Verantwortlicher im Sinne der DSGVO (Kontaktdaten unter Ziffer 1); Ziffer 3.6 gilt dort nicht. Der Demo-Shop dient der Vorführung: Wir führen Bestellungen dort nicht aus, berechnen nichts und liefern nichts. Bitte verwenden Sie für Testkonten und Testbestellungen erfundene Angaben.
Welche Daten werden verarbeitet?
Zwecke und Rechtsgrundlagen:
Speicherdauer:
Empfänger: Der Demo-Shop läuft auf unseren Servern bei DigitalOcean (Frankfurt); Mails verschicken und empfangen wir über Hetzner Online GmbH (Deutschland). Zahlungen im Bestellvorgang wickelt kein Zahlungsdienstleister ab. Einzelheiten zu diesen Empfängern stehen in Ziffer 4. Ihre Rechte nach Ziffer 6 stehen Ihnen auch hier zu; soweit wir uns auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO stützen, können Sie der Verarbeitung widersprechen (Art. 21 DSGVO).
Wenn Sie bispicy.com, bispos.app oder eine unserer Anwendungen unter bispicy.com aufrufen, protokolliert unser Webserver jeden Abruf in einem Zugriffsprotokoll: Ihre IP-Adresse, Datum und Uhrzeit, die aufgerufene Adresse samt Abrufart, den Statuscode, die übertragene Datenmenge, die zuvor besuchte Seite (Referrer) und die Kennung Ihres Browsers (User-Agent). Fehlermeldungen des Webservers können zusätzlich Ihre IP-Adresse und die aufgerufene Adresse enthalten.
Zweck und Rechtsgrundlage: Auslieferung der Seiten, sicherer Betrieb, Fehleranalyse sowie Erkennung und Abwehr von Angriffen und Missbrauch; Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse ist der sichere und störungsfreie Betrieb unserer Websites.
Speicherdauer: Die Protokolle werden täglich gewechselt und nach spätestens 15 Tagen automatisch gelöscht; länger nur, soweit sie zur Aufklärung eines konkreten Sicherheitsvorfalls nötig sind, und nur bis zu dessen Abschluss. In den täglichen Sicherungen unseres Servers bleiben sie bis zu sieben weitere Tage erhalten.
Empfänger: Der Webserver läuft bei DigitalOcean in Frankfurt (Einzelheiten in Ziffer 4). Sie können der Verarbeitung aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, widersprechen (Art. 21 DSGVO, Ziffer 6).
Unsere Windows-Programme BISConnect, BISPrint, BIS KDS, BIS AI Bridge und BIS Packtisch fragen regelmäßig bei unserem Server (bispicy.com) an, ob eine neue Fassung bereitsteht, und laden sie gegebenenfalls herunter. Bei dieser Anfrage werden folgende Angaben übertragen und gespeichert:
Inhalte Ihrer Daten und der Name Ihres Rechners werden bei der Update-Abfrage nicht übertragen. Ihre IP-Adresse gelangt technisch mit jeder Anfrage zu unserem Server; in der Datenbank der Update-Abfrage speichern wir sie nicht. Sie steht nur im Zugriffsprotokoll des Webservers (Ziffer 3.8). Zur Missbrauchsabwehr zählen wir Anfragen und neue Installationen je Absenderadresse (bei IPv6 je /64-Netz): Als Zählerschlüssel dient allein ein pseudonymer Prüfwert (HMAC) des Absenders, den wir nur im Zwischenspeicher halten und der spätestens 48 Stunden nach der letzten gezählten Anfrage verfällt; die Adresse selbst wird dafür nicht im Klartext gespeichert.
Die Programme senden diese Abfrage selbsttätig; sie ist Voraussetzung dafür, dass das Programm neue Fassungen und Sicherheitsupdates selbst findet und anbietet. Ohne sie (etwa wenn Ihr Netz bispicy.com sperrt) bleibt das Programm auf seiner Fassung, bis Sie eine neue Fassung von unserer Website installieren. Die Einstellung „Nur Hinweis anzeigen“ im Kundencenter ändert daran nichts.
Zweck und Rechtsgrundlage: sichere Auslieferung neuer Fassungen, gestaffelte Auslieferung, Anhalten und Rücknahme fehlerhafter Fassungen sowie Schutz der Update-Abfrage vor Missbrauch; Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; soweit die Aktualisierung zur Erfüllung des Vertrags über die Programme erforderlich ist, zusätzlich Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Unser berechtigtes Interesse ist der sichere und störungsfreie Betrieb der Programme und ihrer Kunden-Installationen. Sie können der Verarbeitung aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, widersprechen (Art. 21 DSGVO, Ziffer 6).
Speicherdauer: Wir löschen die Angaben zu einer Installation 12 Monate nach ihrer letzten Anfrage. Wird Ihr Betrieb bzw. Ihr Konto gelöscht, löschen wir die zugehörigen Installationsmeldungen mit dem nächsten Löschlauf, der alle zehn Minuten stattfindet.
Empfänger: Die Update-Abfrage läuft auf unseren Servern bei DigitalOcean in Frankfurt. Die Programmdatei selbst laden die Programme von unserem Content-Delivery-Network (DigitalOcean Spaces mit Cloudflare als Unterauftragsverarbeiter von DigitalOcean); dort fallen Verbindungsdaten (IP-Adresse) an. Einzelheiten zu diesen Empfängern stehen in Ziffer 4.
Betriebe, die BIS ERP oder die BISpicy Kasse nutzen, können im Kundencenter ihrer Steuerberatung oder einer anderen Kanzlei einen eigenen, rein lesenden Zugang zu ausgewählten Buchhaltungs- und Kassendaten freigeben. Das kann auch ein Buchhaltungs- oder Lohnbüro sein. Dieser Abschnitt informiert Sie, wenn Sie zu einem solchen Zugang eingeladen werden oder ihn nutzen (Art. 13 und 14 DSGVO). Ihr Zugangskonto gilt für Ihre E-Mail-Adresse, unabhängig davon, wie viele Betriebe Sie einladen. Jeder Betrieb sieht nur die Angaben zu seiner eigenen Freigabe.
Wer verantwortlich ist
Welche Daten wir verarbeiten und woher sie stammen
Vom einladenden Betrieb erhalten wir (Art. 14 DSGVO; die Angaben stammen nicht aus öffentlich zugänglichen Quellen):
Legen wir für Sie ein neues Zugangskonto an, übernehmen wir E-Mail-Adresse, Name, Kanzleiname und Sprache aus dieser ersten Einladung. Spätere Einladungen anderer Betriebe ändern Ihr Konto nicht.
Bei Ihnen selbst erheben wir (Art. 13 DSGVO):
Ihre Angaben nutzen wir nicht für Werbung.
Zwecke und Rechtsgrundlagen
Empfänger
Speicherdauer
Die Löschung erfolgt automatisch im täglichen Löschlauf. In den routinemäßigen Sicherungen unseres Datenbankdienstes bleiben gelöschte Angaben bis zu sieben Tage erhalten.
Cookie und Speicher im Browser
Ihre Rechte
Löschung
Pflicht zur Bereitstellung und automatisierte Entscheidungen
Betriebe, die BIS ERP oder die BISpicy Kasse nutzen, können ihren Kundinnen und Kunden ein Kundenportal unter portal.bispicy.com/<Adresse des Betriebs> anbieten. Dort sehen Sie Daten, die der Betrieb zu Ihnen führt und dafür freigibt, etwa Aufträge mit Sendungsstatus, Rechnungen und Retouren. Geschäftskunden können dort, soweit der Betrieb es freigibt, außerdem bestellen, Angebote annehmen und anfragen, Adressänderungen mitteilen und im Einkaufsportal einkaufen. Ein Portal-Konto entsteht, wenn Sie eine Einladung des Betriebs oder einer dafür berechtigten Person Ihres Unternehmens annehmen oder – wenn der Betrieb für Ihr Unternehmen die Anmeldung mit Microsoft eingerichtet hat – wenn Sie sich zum ersten Mal mit dem Microsoft-Konto Ihrer Organisation (Geschäfts-, Schul- oder Unikonto) anmelden. Eine Einladung verschickt Ihnen der Betrieb von Hand per E-Mail. Sind Sie bereits mit dem Portal verknüpft, finden Sie in den Rechnungs- und Auftragsmails des Betriebs einen Link zum Portal. Ein Passwort gibt es nicht: Sie melden sich mit einem Code oder Link an, den Sie per E-Mail erhalten, oder mit Microsoft. Dieser Abschnitt informiert Sie, wenn Sie das Portal nutzen, dazu eingeladen werden oder einen Zugang beantragen.
Wer verantwortlich ist
Welche Daten wir im Auftrag des Betriebs verarbeiten
Der Betrieb sieht zu seinem Kunden, ob ein Portal-Konto verknüpft ist, seit wann und wann Sie sich zuletzt angemeldet haben. Die E-Mails gehen über den Mailserver des Betriebs oder, wenn er keinen eingerichtet hat, über unseren Mailserver bei der Hetzner Online GmbH (Deutschland). Die Daten liegen auf unseren Servern bei DigitalOcean in Frankfurt (Ziffer 4).
Anmeldung mit Microsoft
Hat der Betrieb für Ihr Unternehmen die Anmeldung mit Microsoft eingerichtet, wird Ihr Browser zur Anmeldung zu Microsoft weitergeleitet. Microsoft prüft Ihre Zugangsdaten und gegebenenfalls einen zweiten Faktor; die Verarbeitung dort richtet sich nach der Vereinbarung Ihres Unternehmens mit Microsoft. Die Anwendung „BISpicy Einkauf“ stellen wir bereit; Microsoft ist dabei weder unser Auftragsverarbeiter noch der des Betriebs. Ihr Unternehmen stimmt der Anwendung einmal zu und legt über App-Rollen fest, wer bestellen, freigeben oder verwalten darf; ohne zugewiesene App-Rolle ist keine Anmeldung möglich. Wir ordnen Sie ausschließlich über die Kennung Ihrer Organisation und Ihre Objektkennung zu, nie über die E-Mail-Adresse. Eine Sitzung nach der Anmeldung mit Microsoft dauert höchstens 12 Stunden. Solange die Verbindung Ihres Unternehmens aktiv ist, melden Sie sich mit einem verknüpften Konto nur mit Microsoft an. Microsoft übernimmt für die Anwendung „BISpicy Einkauf“ keine Gewährleistung und keine Haftung.
Lieferungen
Liefert der Betrieb mit eigenen Fahrzeugen und nutzt er das Tour-Tracking, sehen Sie im Portal für die Anlieferstellen, die Ihnen zugeordnet sind (ohne Zuordnung für alle Anlieferstellen Ihres Unternehmens), die Lieferungen der letzten 14 und der nächsten 7 Tage: Liefertag, Status, Zeitpunkte von Abholung, Ankunft und Übergabe, die voraussichtliche Ankunft und die Lieferscheinnummern. Den quittierten Lieferschein können Sie als PDF abrufen; er enthält Name und Unterschrift der Person, die die Lieferung übernommen hat, Vorbehalte mit Text, Gründe, die Anmerkung der Fahrerin bzw. des Fahrers sowie Anzahl, Titel und Prüfsumme der Fotos, nicht die Bilder. Den Namen der Fahrerin oder des Fahrers sehen Sie nicht; Standortdaten werden nicht erhoben. Personen, denen eine Anlieferstelle ausdrücklich zugeordnet ist, erhalten, wenn der Betrieb es eingeschaltet hat, eine E-Mail, wenn eine Lieferung unterwegs ist (mit voraussichtlichem Zeitfenster) und wenn sie zugestellt wurde. Übernehmen Sie eine Lieferung und quittieren Sie sie, informiert Sie der Betrieb vor der Unterschrift am Gerät; Ihr Name und Ihre Unterschrift stehen auf dem quittierten Lieferschein, den die berechtigten Personen Ihres Unternehmens im Portal abrufen können.
Erinnerung vor dem Bestellschluss
Im Einkaufsportal können Sie sich vor dem Bestellschluss per E-Mail erinnern lassen, wenn für eine Ihrer Anlieferstellen zum nächsten Liefertag noch keine Bestellung vorliegt. Die Erinnerung kommt nur, wenn Sie sie selbst in der Kopfleiste einschalten; die Einstellung gilt für alle Anlieferstellen des Unternehmens, für die Sie bestellen. Rechtsgrundlage ist Ihre Einwilligung gegenüber dem Betrieb (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Sie können sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, indem Sie die Erinnerung in der Kopfleiste ausschalten; wir löschen Ihre Einwilligung dann sofort.
Was wir selbst verarbeiten
Cookie und Speicher im Browser
Speicherdauer
Ihre Rechte
Für Betriebe
Wenn Sie uns eine Support-Anfrage senden (per E-Mail, etwa an support@bispicy.com oder support@bispos.app, oder über das Kundencenter), verarbeiten wir als Verantwortlicher (Kontaktdaten unter Ziffer 1):
Zwecke: Bearbeitung Ihrer Anfrage, Behebung gemeldeter Fehler und Verbesserung unserer Software; hat Ihr Betrieb ein Support-Kontingent vereinbart, außerdem die Abrechnung des Kontingents und darüber hinausgehender Leistungen. Den Aufwand je Betrieb und Monat werten wir intern aus, nicht je bearbeitender Person.
Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit Sie selbst unser Vertragspartner sind oder einen Vertrag mit uns anbahnen; Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, wenn Sie für einen Betrieb anfragen, der unser Kunde ist, und für die interne Auswertung des Aufwands – unser berechtigtes Interesse ist, unsere Kunden zu unterstützen und vereinbarte Leistungen abzurechnen. Sie können der Verarbeitung nach lit. f aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, widersprechen (Art. 21 DSGVO). Die Aufbewahrung als Handelsbrief beruht auf Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO in Verbindung mit § 257 HGB und § 147 AO.
Wer die Daten sieht: die mit dem Support befassten Personen bei uns. Hat Ihr Betrieb ein Support-Kontingent, erhalten seine Inhaber und die dafür berechtigten Personen eine Aufstellung der erfassten Zeit je Anfrage (Ticketnummer, Datum, Art der Leistung, Minuten); wer die Zeit erfasst hat und unsere internen Notizen sehen sie nicht. Aus einer Fehlermeldung kann ein Eintrag in unserer öffentlichen Fehlerliste werden, ohne Ihren Namen, ohne Ihren Betrieb und ohne Zahlen aus Ihren Daten. E-Mails versenden und empfangen wir über unseren Mailserver bei der Hetzner Online GmbH (Deutschland); gespeichert werden die Anfragen auf unseren Servern bei DigitalOcean in Frankfurt (Ziffer 4).
Speicherdauer: Anfragen samt Antworten, Anhängen und Zeitbuchungen bewahren wir auf, solange Ihr Kundenkonto besteht, danach bis zum Ende des sechsten Kalenderjahres nach der letzten Nachricht der Anfrage, und löschen sie dann automatisch. Anfragen, die keinem Kundenkonto zugeordnet sind, löschen wir zum Ende des sechsten Kalenderjahres nach ihrer letzten Nachricht.
Die Angaben sind freiwillig; ohne Kontaktmöglichkeit können wir Ihre Anfrage aber nicht beantworten.
Wenn Sie sich in BIS ERP, im Kundencenter oder in der Kassen-App registrieren, auch mit Ihrem Google-Konto, fragen wir: „Wie sind Sie auf uns aufmerksam geworden?“ Die Antwort ist freiwillig. Zur Auswahl stehen TikTok, Instagram, Facebook, YouTube, Google/Suche, Empfehlung und Sonstiges; voreingestellt ist „Keine Angabe“. Verantwortlich sind wir (Kontaktdaten unter Ziffer 1).
Vorbelegung im Browser: Rufen Sie die Registrierung in BIS ERP oder im Kundencenter über einen Link mit Kampagnenkennung auf (etwa „utm_source=tiktok“ in einem Link aus unserem TikTok-Profil), wählt die Seite den passenden Kanal im Auswahlfeld vor. Das geschieht nur in Ihrem Browser. Dafür wird nichts auf Ihrem Gerät gespeichert (kein Cookie, kein Browserspeicher), und das Formular überträgt die Kennung selbst nicht. Bei uns kommt nur der Kanal an, der beim Absenden im Feld steht; Sie können ihn vorher ändern oder „Keine Angabe“ wählen. Registrieren Sie sich mit Google, halten wir Ihre Auswahl bis zur Rückkehr von Google in Ihrer Sitzung auf unserem Server fest. Die aufgerufene Adresse steht wie bei jedem Seitenaufruf im Zugriffsprotokoll unseres Webservers (Ziffer 3.8); für die Herkunftsangabe werten wir sie nicht aus.
Installationsherkunft in der Kassen-App (nur mit Ihrer Einwilligung): Bei der Registrierung in der Kassen-App gibt es zusätzlich das Häkchen „Herkunft meiner Installation mitsenden“. Es ist nicht vorausgewählt. Nur wenn Sie es setzen, liest die App bei der Registrierung einmal über die dafür vorgesehene Schnittstelle des Google Play Store auf Ihrem Gerät (Google Play Install Referrer API) die Kampagnenkennung des Play-Store-Links aus, über den Sie die App installiert haben, und sendet sie mit der Registrierung an uns. Übernommen werden nur Quelle, Medium, Kampagne und Inhalt (utm_source, utm_medium, utm_campaign, utm_content), jeweils höchstens 64 Zeichen aus Kleinbuchstaben, Ziffern, Binde- und Unterstrichen. Andere Bestandteile des Links, etwa Klickkennungen von Werbenetzwerken, übernehmen wir nicht; Werte, die diesem Muster nicht entsprechen, verwerfen wir. Enthält der Link keine Kampagnenkennung, etwa bei einer Installation direkt aus dem Play Store, wird nichts übermittelt. Ohne Häkchen liest die App nichts aus. Auf Ihrem Gerät speichert die App die Angabe nicht. Was Google beim Aufruf des Play-Store-Links verarbeitet, richtet sich nach der Datenschutzerklärung von Google.
An Ihrem Benutzerkonto speichern wir:
Wir speichern das nur, wenn dabei ein neues Konto entsteht, und nur einmal: Spätere Angaben ändern den Eintrag nicht.
Zweck: Wir möchten erkennen, über welche Werbung und welche Kanäle neue Kunden zu uns finden, und zählen dafür die neuen Konten je Woche und Kanal. Wir bilden daraus keine Profile, geben die Angaben nicht weiter und verknüpfen sie nicht mit Analyse- oder Werbe-Cookies; Google Analytics setzen wir unabhängig davon nur mit Ihrer Einwilligung ein (Ziffer 5). Automatisierte Entscheidungen im Sinne von Art. 22 DSGVO treffen wir damit nicht.
Rechtsgrundlagen: Für die freiwillige Auswahl Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse ist, den Erfolg unserer Werbung zu messen und unser Werbebudget gezielt einzusetzen. Wir fragen nur einen Kanal aus einer festen Liste ab; die Angabe ist freiwillig und wird nur intern ausgewertet. Sie können dieser Verarbeitung jederzeit widersprechen (Art. 21 DSGVO); eine Begründung brauchen Sie dafür nicht. Für das Auslesen der Installationsherkunft in der Kassen-App und ihre weitere Verarbeitung ist Ihre Einwilligung die Rechtsgrundlage (§ 25 Abs. 1 TDDDG, Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Sie können sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen (Art. 7 Abs. 3 DSGVO); die Rechtmäßigkeit der bis dahin erfolgten Verarbeitung bleibt davon unberührt.
Wer die Daten sieht: nur die Administratoren von BISpicy. Sie sehen die Herkunft je Konto in unserer Kundenverwaltung und die Wochenzählung je Kanal. Ihr Betrieb und seine Benutzer sehen sie nicht. Die Angaben liegen in unserer zentralen Datenbank auf unseren Servern bei DigitalOcean in Frankfurt (Ziffer 4).
Speicherdauer: Wir löschen den Eintrag automatisch 24 Monate nach der Erfassung, außerdem mit Ihrem Benutzerkonto, mit der Löschung Ihres Betriebs und sobald Sie widersprechen oder Ihre Einwilligung widerrufen. Kopien in den routinemäßigen Sicherungen unseres Datenbankdienstes werden spätestens nach sieben Tagen überschrieben.
Widerspruch und Widerruf: Eine formlose Nachricht an support@bispicy.com genügt; wir löschen den Eintrag dann. Die Angabe ist weder gesetzlich noch vertraglich vorgeschrieben: Ohne sie registrieren Sie sich genauso und nutzen BISpicy ohne Einschränkung.
(1) Grundsatz: Ihre Daten werden nur an Dritte weitergegeben, wenn:
(2) Empfänger von Daten:
| Empfänger | Zweck | Standort | Rechtsgrundlage |
|---|---|---|---|
| DigitalOcean LLC | Hosting (BIS ERP, Datenbank, Cloud-Backups in Spaces) | Frankfurt (EU) | Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO |
| Hetzner Online GmbH, Industriestr. 25, 91710 Gunzenhausen | E-Mail-Versand und -Empfang (System-Mailserver, sofern kein eigener SMTP-Zugang hinterlegt ist; Postfächer der Domains bispicy.com und bispos.app) | Deutschland (EU) | Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO |
| Cloudflare, Inc. (durch DigitalOcean eingesetzt) | Content Delivery Network für die Dateiablage (Auslieferung von Bildern, Downloads und Dateien aus DigitalOcean Spaces, z. B. Produktbilder der BIS Shops; Verbindungsdaten/IP) sowie Sicherheits- und DNS-Dienste der DigitalOcean-Plattform – von DigitalOcean als eigener Unterauftragsverarbeiter eingesetzt; kein gesondertes Vertragsverhältnis mit uns | EU/USA (Standardvertragsklauseln) | Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO |
| Stripe Payments Europe Ltd. | Zahlungsabwicklung Software-Lizenz | Dublin (EU) | Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO |
| Versanddienstleister (DHL, DPD, GLS, Hermes, UPS, FedEx) | Versandlabel-Erstellung, Track & Trace | EU | Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO |
| Marktplätze, Shops und Warenwirtschaften (Amazon, eBay, Etsy, Shopify, Magento, WooCommerce, Shopware, Gambio, Shopee, Whatnot, TikTok Shop, Odoo) — nur bei Aktivierung | Bestell- und Artikel-Synchronisation | EU / weltweit | Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (auf Weisung des Auftraggebers) |
| EDI-Dienstleister und EDI-Partner des Betriebs (z. B. Editel/eXite, Comarch; direkte AS2-Verbindung zu Lieferanten) — nur bei Aktivierung | Übermittlung von Bestellungen an Lieferanten und Empfang von Auftragsbestätigungen, Lieferavisen und Rechnungen (EDI) | je nach Dienstleister bzw. Partner | Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (auf Weisung des Auftraggebers) |
| Google LLC (Firebase Cloud Messaging) | Push-Benachrichtigungen an angebundene Kassen-Geräte (keine personenbezogenen Inhalte) | EU/USA (Standardvertragsklauseln) | Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO |
| Anthropic PBC (nur bei Nutzung der KI-Funktionen) | KI-gestützte Erkennung von Eingangsrechnungen, KI-Artikelanlage, KI-Repricing (keine Nutzung zum Modelltraining) | USA (Standardvertragsklauseln) | Art. 6 Abs. 1 lit. b/f DSGVO i. V. m. Art. 46 DSGVO |
| Fiskaly GmbH (nur bei aktiver Kassen-Anbindung) | TSE-Cloud-Signierung (KassenSichV / RKSV); in Österreich Registrierung und Meldung der Registrierkasse an FinanzOnline (RKSV) mit UID bzw. Steuernummer, Firmenname und Anschrift des Betriebs sowie den FinanzOnline-Zugangsdaten des Registrierkassen-Webservice-Benutzers (Teilnehmer-ID, Benutzer-ID, PIN – bei BISpicy nicht gespeichert; bei der Fiskaly GmbH für die Registrierung und weitere Meldungen der Registrierkasse an FinanzOnline hinterlegt). Speicherdauer bei BISpicy: Die RKSV-Registerdaten (Kennungen der Signatureinheit und der Registrierkasse, Rechtsträger-Kennung) werden aufbewahrt; die Rechtsträger-Kennung wird 7 Jahre nach Ende des Kalenderjahres des Lizenzendes gelöscht, die technischen Kennungen bleiben. DEP7-Sicherungen der österreichischen Registrierkassen werden gespeichert, solange das Kundenkonto besteht. Bei der Löschung des Kontos stehen sie im Exportpaket bereit, danach werden die Verweise darauf gelöscht und die gesicherten Dateien im Objektspeicher mit der Löschung der Speicherdateien gelöschter Konten entfernt | Deutschland / Österreich | Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO (gesetzliche Verpflichtung) |
Die vollständige Liste der Auftragsverarbeiter und Subprozessoren mit Standorten und Verarbeitungszwecken findet sich im Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV).
Die BIS AI Bridge ist ein Programm, das auf Ihrem eigenen Rechner läuft und Ihre JTL-Datenbank mit einem KI-Dienst Ihrer Wahl verbindet (etwa Claude, ChatGPT oder Cursor). Dabei gilt eine klare Trennung:
Ausnahme — Zugang über Browser-Chats: Wenn Sie die Brücke mit einem KI-Dienst im Browser verbinden (etwa claude.ai oder ChatGPT), kann dieser kein Programm auf Ihrem Rechner starten. In diesem Fall läuft die Abfrage über unsere Server: Wir leiten sie entweder über eine Warteschlange an Ihre BIS AI Bridge oder an das in Ihrem Netz installierte BISConnect weiter, das sie an Ihre Datenbank stellt, und geben das Ergebnis an Ihren KI-Dienst zurück. Dabei gilt:
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Wir unterscheiden zwischen folgenden Cookie-Kategorien:
| Kategorie | Beschreibung | Einwilligung | Speicherdauer |
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Keine Einwilligung erforderlich (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG; Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) | Session / 1 Jahr |
| Statistik-Cookies | Diese Cookies helfen uns zu verstehen, wie Besucher mit unserer Website interagieren. Die Daten werden unter einer pseudonymen Kennung erhoben und an Google übermittelt (Näheres unter 5.3). Google Analytics wird erst geladen, nachdem Sie eingewilligt haben. | Einwilligung erforderlich (§ 25 Abs. 1 TDDDG; Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO) | _ga und _ga_W71690PF4V: bis zu 2 Jahre |
Marketing- oder Werbe-Cookies setzen wir auf bispicy.com nicht ein. Die Cookie-Auswahl bietet dafür deshalb keine Kategorie an.
Wir verwenden Google Analytics 4, einen Webanalysedienst der Google Ireland Limited ("Google"). Google Analytics verwendet Cookies, die eine Analyse der Benutzung der Website ermöglichen.
googletagmanager.com nach._ga und _ga_W71690PF4V, die aufgerufene Seite, die Verweisquelle, der Zeitpunkt und Ereignisse wie Klicks auf Download-, Play-Store- und App-Start-Links, das Absenden von Kontakt- und Anfrageformularen sowie allgemeine Nutzungsereignisse (z. B. Scrolltiefe, Klicks auf ausgehende Links). Nach Angaben von Google speichert Google Analytics 4 keine IP-Adressen; die Client-ID ist ein personenbezogenes Datum. Google Signals und die Personalisierung von Werbung sind ausgeschaltet; die Einwilligungsarten für Werbung (Werbespeicher, Nutzerdaten und Personalisierung für Werbung) bleiben immer verweigert._ga und _ga_W71690PF4V bleiben bis zu 2 Jahre auf Ihrem Gerät, wenn Sie sie nicht vorher löschen oder Ihre Einwilligung widerrufen. Ereignisdaten löscht Google Analytics bei uns nach 2 Monaten, nutzerbezogene Daten (Nutzerkennung) 14 Monate nach der letzten Aktivität, jeweils automatisch; zusammengefasste Berichte ohne Bezug zu einzelnen Besuchern sind davon nicht betroffen.Google Consent Mode (Basic): Wir betreiben Google Analytics im „Basic“-Modus des Google Consent Mode. Das heißt: Ohne Ihre Einwilligung wird kein Google-Code geladen, und es werden weder Cookies gesetzt noch Daten an Google übertragen. Auch Messungen ohne Cookies oder „modellierte“ Messungen ohne Einwilligung finden nicht statt; unsere Besucherzahlen können deshalb niedriger ausfallen.
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Letzte Aktualisierung: 4. November 2026