Gebiete, ohne sie von Hand anzulegen
Ein Gebiets-Katalog ist schnell gebaut — bei zweihundert Kunden. Bei viertausend schafft ihn niemand, und ohne Gebiete bleibt jede Tourliste leer.
Deshalb schlägt BIS ERP die Gebiete vor: Es gruppiert Ihre Kunden nach Postleitzahl und zeigt je Gruppe die Kundenzahl, den Jahresumsatz und einen Namensvorschlag aus dem häufigsten Ort. Ist ein Bereich zu groß für eine Tagestour, wird er feiner geschnitten.
Angelegt wird nichts von allein. Welche Gebiete es gibt, ist eine Vertriebsentscheidung — Sie haken an, was eines werden soll. Danach füllt ein Klick alle passenden Kunden hinein, und vorher sehen Sie in einer Vorschau genau, wie viele es sind und wie viele davon bereits woanders hängen.
Heute
Die Frage, mit der ein Verkäufer den Tag beginnt: Wen rufe ich an, und warum? Die Tagesliste ordnet nach Umsatzrückgang, Überfälligkeit im eigenen Bestellrhythmus des Kunden, ABC-Klasse und Nähe zum Tourtag — mit Telefonnummer und Grund direkt daneben.
Vor der Tour
Je anstehender Tour: wie viele Kunden im Gebiet liegen, wie viele davon schon bestellt haben, und wie voll der LKW ist — in Umsatz und Kilogramm. Darunter die offenen Kunden, die wichtigsten zuerst. Freie Kapazität wird so zur Vertriebsaufgabe statt zur leeren Palette.
Was dem Kunden fehlt — nicht, was er gekauft hat
Jede Warenwirtschaft zeigt Ihnen die Bestellhistorie. Die verkaufsentscheidende Frage ist die andere: Welche Warengruppen kaufen vergleichbare Kunden, dieser aber nicht?
In der Kundenakte steht genau das — wahlweise verglichen mit ähnlichen Kunden (gleiche ABC-Klasse und Kundengruppe) oder mit den anderen Läden derselben Tour. Dazu, wie viel ein Käufer in dieser Warengruppe im Jahr umsetzt. Daraus wird ein Gesprächseinstieg: „73 % der Läden hier führen Tee — im Schnitt für 400 € im Jahr. Sie nicht."
Sind zu wenige Vergleichskunden da, sagt BIS ERP das — statt aus zwei Kunden eine Empfehlung zu bauen, die nach Auswertung aussieht.
Kleine Aufträge kosten dasselbe wie große
Kommissionieren, packen, fahren — der Aufwand hängt kaum am Auftragswert. Mit einer Liefer- und Kommissionierzulage geben Sie ihn weiter.
Sie hinterlegen eine Staffel nach Auftragswert, zum Beispiel 5,90 € unter 100 €, 4,90 € bis 250 €, 3,90 € bis 400 € und darüber keine. Beträge und Grenzen bestimmen Sie; die Zulage erscheint als eigene Position auf Auftrag, Rechnung und Lieferschein — nicht versteckt in den Versandkosten.
Wächst ein Auftrag über die Grenze, verschwindet sie wieder. Und Bestandsaufträge werden nicht nachberechnet: Auf einer neuen Rechnung stünde sonst ein anderer Betrag als auf der, die Ihr Kunde bereits hat.
Häufige Fragen
Freie Kapazität ist verschenkter Umsatz
Testen Sie BIS ERP mit Ihren eigenen Kundendaten.
Kostenlos starten